XBRL

Reduzierung von Medienbrüchen, Abbau bürokratischer Hürden und Verbesserung des Berichtswesens mit XBRL.

XBRL ermöglicht eine höhere Geschwindigkeit im Finanzberichtswesen, eine bessere Datenqualität und Datennutzbarkeit durch Automation. Dies wird zunächst beim Datensender eintreten, dann aber auch beim Empfänger. Weltweit haben nationale Behörden so genannte Taxonomien zu Gunsten eines standardisierten Berichtswesens zur Verfügung gestellt, um die Inhalte aber auch zu Grunde liegende Berechnungsvorschriften maschinenlesbar zu gestalten. Das erforderliche Tagging der Daten, also das Verbinden der eigenen Daten mit den Elementen der Taxonomie, ermöglicht Computerprogrammen, solche Daten weiter zu verarbeiten, zu extrahieren und weiterzugeben und zu Präsentationszwecken zu nutzen – dies bei drastischer Reduktion manueller Tätigkeiten in den Prozessen. Die beidseitige Herausforderung liegt in der XBRL selbst begründet. Dieser Standard basiert zwar auf der Extensible Markup Language (XML), ist jedoch an sich sehr speziell und hat sich in seinen letzten Entwicklungsjahren quasi mehrfach überschlagen.

Mit der wachsenden Verbreitung nahm auch die Komplexität der geforderten Berichtsinhalte zu, so dass die Möglichkeiten zum Taxonomiebau erweitert wurden. Dies geschah alles mehr oder minder parallel, Schlag auf Schlag, so dass heutzutage unterschiedlichste Architekturen vorliegen, obwohl vergleichbare Konstrukte dargestellt werden sollen.

Wir beschäftigen uns damit, Ihnen zunächst den fachlichen Gegenstand der XBRL und damit das Finanzberichtswesen transparent zu machen. Dabei erarbeiten wir mit Ihnen die XBRL selbst und detaillieren dabei deren Komponenten. Basierend auf diesem Wissen lassen sich Nutzenpotenziale betrachten und identifizieren, wie tief XBRL in einem Unternehmen integriert sein sollte.