Insolvenzerkennung

...oder wie ich Unsicherheit verringere ohne Gewinnpotentiale zu verlieren.

Zielstellung

Realistische und ressourcenschonende Einschätzung der finanziellen Leistungsfähigkeit von Kreditnehmern.

Vorgehensweise

Die Finanzmarktkrise führte zu einem Vertrauensverlust. Dies nicht nur im Investment- und Bankensektor, sondern auch generell zwischen Debitoren und Kreditoren, da es Insolvenzen in allen Bereichen und selbst von ganzen Staaten gab. Insolvenz bezeichnet gemeinhin den Zustand, in dem eine Organisation nicht länger in der Lage ist, seinen Verbindlichkeiten nachzukommen.

Eine mögliche Folge ist der Forderungsausfall für den Gläubiger im Falle eines Bankrottes. Dennoch sind Kredite ein wichtiger Motor der Volkswirtschaft und bieten ein entsprechendes Marktpotential nicht nur für Finanzinstitute. Eine realistische Einschätzung der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens ist daher unerlässlich.

Während etablierte Maße am Markt, wie z. B. Altmann’s Z-Score, nicht in jedem Fall aussagefähig sind (bedingt durch die Einordnung von Unternehmen in einer Grauzone, die keine direkte Aussage bezgl. der Liquidität ermöglicht) und zudem auch die finanzielle Leistungsfähigkeit der Firmen eher negativ bewerten und zudem ein hoher Aufwand mit deren Einsatz einhergeht, wurde gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Maria Franceschetti die Break-Up Analysis  als eine auch in wissenschaftlichen Publikationen belegte verbesserte Methode geschaffen. Im Vergleich zum Z-Score kann die Break-Up Analysis zum einen mit einem geringeren Aufwand, zum anderen mit einer um 30% verbesserten Vorhersage der Zahlungsfähigkeit aufwarten. Wir betten diese Methode in Ihre Prozesse zur Kreditvergabe ein, so dass Sie Transparenz gewinnen.

Publikation: Franceschetti / Koschtial / Felden - Break-Up Analysis: A Method to Regain Trust in Business Transactions

Ergebnis

Implementierung einer Methode zur Unterstützung und Verbesserung der Bewertung der finanziellen Leistungsfähigkeit.